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Gedanken über das System ‹Schöpfungsformen›

 

Das Leben des Menschen ist eine äonenlange Reise in die Schöpfung Universalbewusstsein, und es ist eine Reise in die Allgrosszeit, eine Reise ins höchste Absolutum, das SEIN-Absolutum, beginnend beim Absoluten Absolutum und weiter über die fünf Absolutumformen Ur-Absolutum, SOHAR-Absolutum, Super-Absolutum, Kreations-Absolutum, Zentral-Absolutum bis hinauf in die Dauer der Endlosigkeit der höchsten Schöpfungsform SEIN-Absolutum. Das Leben des Menschen hat keine bleibende Stätte auf einem Planeten, denn eine materielle Welt ist nur der Ausgangspunkt zur Grossen Reise zum fernen zukünftigen und sehr weit in der Allgrosszeit liegenden Ziel der Verschmelzung mit der Schöpfung Universalbewusstsein.

‹Lehrschrift›, Seite 10, ‹Billy› Eduard Albert Meier

 

Zu Beginn der 1980er Jahre beschäftigte ich mich beruflich mit EDV-Analyse im Bereich IBM Grosssysteme und auch mit der Modellierung relationaler Datenbanken. Alles war noch sehr neu damals und wurde fast ausschliesslich bei Computerherstellern unterrichtet, wie z.B. bei der IBM in Zürich durch den damals berühmten Max Vetter, dessen Kurs ‹Methoden zur Gestaltung von Informationssystemen› ich besuchen durfte. (Informationssystem gem. Duden: In der Regel aus einer Datenverarbeitungsanlage, einer oder mehreren Datenbanken und Programmen bestehendes System zur Speicherung, Wiedergewinnung und Verarbeitung von Informationen.) Wer sich selbst mit Informationssystemen beschäftigt weiss, wie wichtig es ist, in Prinzipien zu denken und das Ganze in eine verständliche Methode zu bringen. (Empfehlenswertes Buch ‹Strategie der Anwendungssoftware-Entwicklung›, Methoden, Techniken, Tools einer ganzheitlichen, objektorientierten Vorgehensweise, PD Dr. sc. techn. Max Vetter, B.G. Teubner Stuttgart, ISBN 3-519-22489-5.)

Obwohl ich während des Kurses mit den verwendeten algebraischen Begriffen (Syntax) wie Tupel, Entität, Faktum, etc. und auch sonst so meine liebe Mühe hatte und entsprechend intensiv abends zu Hause lernen musste, um einigermassen nachzufolgen, fesselte mich das Ganze enorm, was sich – obwohl verblassend – bis heute erhalten hat. Dreissig Jahre später, beim Studium der Bücher ‹Lehrschrift für die Lehre der Wahrheit, Lehre des Geistes, Lehre des Lebens›, kurz ‹Lehrschrift› genannt, und ‹Gotteswahn und Gotteswahnkrankheit›, beide von ‹Billy› Eduard Albert Meier, Wassermannzeit-Verlag, erinnerte ich mich wieder daran, und ich überlegte mir, ob die Grundsätze der Systemtheorie auch auf das Wirken resp. ‹Funktionieren› aller Schöpfungsformen – angefangen beim SEIN-Absolutum bis zur tiefsten Form unserer Schöpfung Universalbewusstsein – angewendet werden könnten. Der Mensch erfindet bekanntlich nichts, das nicht bereits in der Schöpfung als Abbild vorhanden ist, es ist einfach immer viel weniger umfassend und rein materiell. Meine Gedanken basieren u.a. auf Sätzen aus der ‹Lehrschrift›, Gotteswahn und Gotteswahnkrankheit› und einigen FIGU-Bulletin-Antworten. Dabei geht es mir um das Prinzipielle und nicht um den System Design – denn derart vermessen bin ich nicht, dass ich denke, ich könnte so etwas Gewaltiges entwerfen. Das Ziel meines Artikels ist, die Frage zu klären, ob sich die Grundsätze der Systemtheorie auch auf die Schöpfungsformen anwenden lassen, selbst wenn das meiste für mich auf einer grossen Unbekannten basiert. Es soll auch nur ein Denkanstoss sein, die Fakten aus einem anderen oder völlig neuen Blickwinkel zu betrachten. Manchmal erwähne ich auch etwas, das genaugenommen nicht unbedingt zum gewählten Thema gehört, m.E. jedoch hinpasst oder zur weiteren Klärung dient.

Meine herausgepickten Sätze ersetzen keinesfalls das Studium der genannten Bücher ‹Gotteswahn und Gotteswahnkrankheit› sowie ‹Lehrschrift für die Lehre der Wahrheit, Lehre des Geistes, Lehre des Lebens› – und der Geisteslehre generell – von ‹Billy› Eduard Albert Meier (BEAM), Wassermannzeit-Verlag, 8495 Schmidrüti, denn nur durch das Lernen, Selbstdenken und Anwenden des Erkannten wachsen Wissen und Weisheit.

 

Da wir von Systemtheorie sprechen, sollten wir vorgängig die Frage klären: ‹Was ist ein System?› Dazu meint ‹Wikipedia›: Der Begriff System (von griechisch σύστημα, altgriechische Aussprache sýstema, heute sístima, „das Gebilde, Zusammengestellte, Verbundene“; Plural Systeme) bezeichnet allgemein eine Gesamtheit von Elementen, die so aufeinander bezogen bzw. miteinander verbunden sind und in einer Weise interagieren, dass sie als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können. ...› Ergänzt werden sollte diese Erklärung noch durch: ‹... und dass alles einen bestimmten Zweck und ein Ziel zu erfüllen hat.› Jeder Ordnung liegt ein System mit Gesetzen zugrunde.

 

Die wichtigsten Grundsätze der Systemtheorie für unser Beispiel ‹Gedanken über das System Schöpfungsformen lauten:

1.      Das zu erreichende Ziel (Ergebnis/Ausgabe) gibt die Eingabe – und allenfalls den Ablauf – vor.

2.      Die Systemgrenze muss definiert sein.

3.      Innerhalb des Systems darf nichts komplett Neues dazukommen, denn alles, was innerhalb des Systems kreiert wird, muss in der System-Eingabe vorhanden sein oder aus dieser Eingabe kreiert werden können.

4.      Jeder Prozess innerhalb des Systems hat mind. eine Eingabe und mind. eine Ausgabe. Zwei Prozesse können nicht miteinander verbunden werden.

 

Damit Sie den Umfang des Systems ‹Schöpfungsformen kennenlernen und wissen, worauf es basiert, nachfolgend diesbezügliche Angaben aus der ‹Lehrschrift›, Seiten 48 - 49:

«Auch die Schöpfung hat einen Anfang, der in der Idee einer Urschöpfung fundierte, die sich aus einer einfachen Schöpfung höher entwickelte, wobei jedoch der Urbeginn aller Existenz aller Schöpfung in das SEIN-Absolutum zurückführt, das Uranfang aller Schöpfungsformen ist. Das SEIN-Absolutum ist hervorgegangen aus einem energetischen Impuls des absoluten Nichtsraumes, der als absolut Seinloses in reiner Geistenergie von endloser Dauer ist. Daraus hat sich ein energetischer Impuls geformt, woraus die All-ur-erst-Idee und damit die erste geistig energetische Intelligenz entstanden ist, die sich während drei Zeit-Anon zum SEIN-Absolutum entwickelte. Als SEIN-Absolutum existent geworden, erschuf sie sechs weitere Absolutum-Formen, so das

Sohar-Absolutum

Super-Absolutum

Kreations-Absolutum

Zentral-Absolutum

Ur-Absolutum

Absolutes Absolutum

Aus dem letzten, dem Absoluten Absolutum ist die erste Schöpfung Universalbewusstsein hervorgegangen. Diese entwickelte resp. evolutionierte sich und schuf durch eine Idee das Universum mit allem darin Existenten. Dabei arbeitete sie sich zur Ur-Schöpfung empor, und als solche erschuf sie eine eigene Idee, woraus wiederum eine Schöpfung Universalbewusstsein hervorging, während sich die Ur-Schöpfung zur Zentral-Schöpfung entwickelte und immer weiter in höhere Formen bis zur 10 hoch 49. Schöpfungsform, die als letzte Schöpfungsformstufe mit dem Absoluten Absolutum verschmilzt. Vom Absoluten Absolutum aus beginnt dann der weitere Entwicklungsprozess, der über alle anderen Absolutum-Formen führt, und zwar bis hinauf zur höchsten Absolutum-Form, dem SEIN-Absolutum, das als höchste Schöpfungsform im Nichtsraum der endlosen Dauer die mächtigste Energie in allen Schöpfungsbereichen überhaupt darstellt und die ursächlich treibende Kraft aller Existenz ist.»

Kurz und bündig. Es liest sich so einfach, aber wenn versucht wird, etwas davon tatsächlich zu verstehen, laufen die Synapsen heiss.

Gemäss Systemtheorie gilt die erste Frage der Systemausgabe, dem Ergebnis resp. Ziel des Systems (Grundsatz Nr. 1). Aufgrund dieser Systemausgabe (Ergebnis/Ziel) wird die Systemgrenze und das festgelegt, was als Eingabe nötig ist, um die vorgesehene Ausgabe, das Ziel zu erreichen. Anschliessend sind die dazu nötigen Prozesse zu bestimmen. Das Ziel (Ausgabe/Ergebnis) scheint mir beim gewählten System ‹Schöpfungsformen aufgrund des Studiums der ‹Lehrschrift› vordergründig relativ einfach zu nennen, nämlich das ununterbrochene endlose Kumulieren der eigenen bestehenden Energie im SEIN-Absolutum.

‹Lehrschrift›, Seite 105

«... Nichtsdestoweniger jedoch reichert die SEIN-Schöpfung resp. das SEIN-Absolutum ihre Energie unaufhaltsam weiter an, und zwar dadurch, indem sie über die sechs (6) niedrigeren Absolutum-Formen laufend neue Energie bezieht und damit ihre eigene bestehende Energie endlos kumuliert.»

 

Die Krux ist, und das macht alles komplizierter, dass das Ganze nicht einfach als Iteration gedacht werden kann, sondern dass bis zum Absoluten Absolutum nur ein einmaliger Kreations-Vorgang stattfindet. Die Iteration oder der Loop (Schleife) findet erst innerhalb des Absoluten Absolutum über die 10 hoch 49 Schöpfungsformen statt (wobei nur die tiefste Schöpfungsform, die Schöpfung Universalbewusstsein [wie unsere DERN-Schöpfung/unser DERN-Universum eine/s ist], über ein Festkörper-Universum resp. einen Festkörper Gürtel verfügt, alle andern, ebenfalls sieben Gürtel umfassenden Universen, bestehen nur noch aus reiner fein- oder feinststofflichen Energie). Alles bis zum Absoluten Absolutum ist jedoch reinste Geistenergie und enthält nicht ein Jota einer Materie.

In der ‹Lehrschrift›, Seite 101, heisst es dazu:

«... Die sechs anderen Absolutum-Formen wurden eine nach der andern durch das SEIN-Absolutum erschaffen und durch ihre Energie zur wirkenden Existenz erhoben:

1) SOHAR-Absolutum

2) Super-Absolutum

3) Kreations-Absolutum

4) Zentral-Absolutum

5) Ur-Absolutum

6) Absolutes Absolutum

Jeder Absolutum-Form wurde dabei ein immaterieller Nichtsraum als Trennungsebene vorgesetzt, während jede Absolutum-Form in sieben (7) Entwicklungsebenen eingeordnet wurde, wie auch jede niedrigere Schöpfungsform in sieben (7) Ebenen resp. Reingeist-Ebenen eingeordnet und mit Wissen angereichert ist, wobei jede Ebene je über eine eigene Individualität verfügt.»

 

Mit ‹Individualität› ist wohl Unverwechselbarkeit gemeint, was heissen könnte, dass jede Ebene ihre ureigenen fein- und feinststofflich-energetischen Gesetze aufweist.

Etwas muss ich zum besseren Verständnis erwähnen resp. am besten zitieren, und zwar aus dem Buch ‹Gotteswahn und Gotteswahnkrankheit›, Seite 119, von BEAM. Das ist wichtig, weil sonst einzelne beim Begriff ‹Kreationen der Schöpfung› und auch sonst auf die Idee kommen könnten, es hätte mit dem "intelligent design" der Gott-Gläubigen etwas zu tun.

«Der absolute Ursprung der zeitlosen Dauer des absoluten Nichts und das daraus entstandene SEIN-Absolutum und die weiteren sechs Absolutumformen sowie die Schöpfung Universalbewusstsein als Universum wurden nicht gezielt durch eine hohe Intelligenz gebildet, sondern das umfänglich Ganze ist durch einen evolutiv-fügungsmässigen Ursache-Wirkung-Vorgang aus sich selbst heraus entstanden.»

‹Gotteswahn und Gotteswahnkrankheit›, Seite 119

‹Billy› Eduard Albert Meier

 

Diese Selbstkreation könnten wir als Programmation von Gesetzmässigkeiten verstehen, ein sog. ‹Fügungscode›, der jede überhaupt mögliche Konstellation enthält. Je nach Komplexität resp. Ebene dauert das Erstellen ‹nur› eine Grosszeit oder dann Hunderttausende, oder wie beim SEIN-Absolutum mehrere Zeitanon (Beschreibung in der ‹Lehrschrift›).

 

Genau betrachtet haben wir systemtechnisch gesehen also zwei Ziele/Ergebnisse: Ein einmaliges und ein immerwährendes. Das einmalige Werk gipfelt in der Schaffung aller Absolutum-Formen. Das immerwährende Werk ist das endlose Kumulieren von Impulsen (Energie und deren Kraft) im SEIN-Absolutum. Da jedoch auch in der Schöpfung Universalbewusstsein und auch in allen anderen der 10 hoch 49 Schöpfungsformen Geistebenen einmalig kreiert werden, betrachten wir nur das Hauptziel, nämlich das Erreichen der relativen Vollkommenheit im SEIN-Absolutum. Es heisst, dass die Schöpfung uns Menschen und alles Drum und Dran zu ihrer Eigenevolution kreierte resp. kreiert, denn mit dem Verschmelzen unserer Geistform mit der Schöpfung nach einer äonenlangen Evolutionsreise erweitert sich die Schöpfung impulsmässig. Das Absolute Absolutum hat alle Schöpfungen Universalbewusstsein zu seiner Eigenevolution kreiert resp. kreiert sie weiterhin, denn mit dem Verschmelzen der 10 hoch 49sten Schöpfungsform mit dem Absoluten Absolutum erweitert sich auch das Absolute Absolutum impulsmässig. Und so geht es weiter bis ins SEIN-Absolutum.

 

Gemäss Systemtheorie- Grundsatz Nr. 1 soll mit dem, was vom System aufgenommen wird (Eingabe), das angestrebte Ziel/Ergebnis erreicht werden. Bei unserem System ‹Schöpfungsformen› würde das bedeuten, dass der erste ‹Energiestoss› in Form eines geistenergetischen Schwingungs-Impuls – genannt All-Ur-Ur-Erst-Idee-Impuls – aus dem absoluten Nichts alles enthalten muss, um das Ziel, ‹relative Vollkommenheit im SEIN-Absolutum› erreichen zu können. Das heisst, dass dieser geistenergetische Schwingungsimpuls nicht nur die nötigen Energien und Kräfte in sich führen muss, um alle Schöpfungsformen kreieren (resp. kodieren) zu können, sondern auch, um das Perpetuum mobile am Leben zu erhalten und zu nähren.

Auf den Seiten 100/101 der ‹Lehrschrift› gibt BEAM den Ablauf bekannt, wie es zum SEIN-Absolutum und zu allen anderen Absolutum-Formen kam, und diese Beschreibung weist auch gleichzeitig auf die Eingabe hin, nämlich auf den geistenergetischen Schwingungs-Impuls aus dem Nichtsraum der endlosen Dauer. Der Vorgang ist ein grosses Geheimnis des absoluten Nichts.

«Die Stufen der Entwicklung und Existenzwerdung des SEIN-Absolutum in zeitlos langer Dauer aus dem absoluten Nichts (auch Nichtsraum genannt) sind folgende:

1) Absolut Seinlose – Nichtsraum

Neutraler, unbewusster feinststofflich-energetischer SEIN-Zustand, woraus sich eine ur-erste unbewusste Geistenergie-Impuls-Schwingung entwickelte.

2) All-Ur-Ur-Erst-Idee-Impuls

Erster geistenergetischer, bewusster Intelligenz-Idee-Impuls, aus dem heraus sich die erste Geist-Energieballung entwickelte, aus der die ersten bewussten geistenergetischen Entwicklungs-Impulse hervorgingen.

3) Ur-Substanz

Erste bewusste ursubstanzielle und hocherregende geistenergetische SEIN-Energie, die sich während drei (3) Zeitanon zur ungeheuersten grössten und unermesslichsten Masse Geistenergie entwickelte, zum SEIN-Absolutum.

4) SEIN-Absolutum

Das SEIN-Absolutum war die ur-erste Existenz der höchsten Schöpfungsform durch Selbstkreation, entstanden durch einen geistenergetischen Schwingungs-Impuls aus dem Nichtsraum der endlosen Dauer. Mit dem SEIN-Absolutum begann die bewusste Evolution der höchsten Absolutum-Form resp. Schöpfungsform....»

 

Da alles quasi von Null, jedoch ‹mit Wissen angereichert› beginnt, könnten wir den Ausgang der geistigen, ei-ovalen, doppelläufigen Spiralform als Programmation von geist-physikalischen Gesetzen – denn um Reingeistiges (Feinststoffliches) handelt es sich ja – der jeweiligen Ebene betrachten und den Rückweg der doppelläufigen Spirale vielleicht als deren Nutzung durch die neu hinzukommenden geistigen Impulse auf ihrem Weg zur Vereinigung mit dem SEIN-Absolutum. Dass es sich um eine Eiform handelt, beschreibt BEAM im FIGU-Bulletin Nr. 31 vom Januar 2001:

«... Man stelle sich das Absolute Absolutum als Eiform vor, ausserhalb dem die weiteren Absolutenformen sich in ungeheuren Räumen angliedern. Innerhalb des Absoluten Absolutum, also in der Eiform, existieren sämtliche niedrigeren Schöpfungsformen, und zwar in einer Zahl von 10 hoch 49 verschiedenen Schöpfungsformen (Schöpfung, Ur-Schöpfung, Zentral-Schöpfung usw. usf.), die in jeder einzelnen Form in unendlicher Zahl existieren. Die 10 hoch 49ste Schöpfungsform ist dabei die, die sich dann mit dem Absoluten Absolutum vereint.»

Eigentlich besitzt alles eine Ei- und/oder Spiralform, auch unsere Geistform und die 10 hoch 49 Schöpfungsformen. Selbst in unserem Körper – man denke nur an die DNA – und in unserem alltäglichen Leben (z.B. das Erstellen meines Artikels ...) läuft alles spiralförmig ab.

Bevor wir weiterfahren, sollten wir uns Gedanken über die Systemgrenze (Grundsatz Nr. 2) machen. Es heisst, dass die Energie im SEIN-Absolutum kumuliert wird und nicht im absoluten Nichts. Gehört jetzt das SEIN-Absolutum ausserhalb – als Umgebung des Systems – angesiedelt? Oder bleibt das SEIN-Absolutum mit allen andern Absolutum- und Schöpfungs-Formen innerhalb des Systems? Ist nur das ‹Absolute Nichts› ausserhalb und alles andere – alle Absolutum-Formen und alle 10 hoch 49 Schöpfungsformen – innerhalb der Systemgrenze? Meines Erachtens muss alles innerhalb der Systemgrenze sein, sonst wäre es kein Perpetuum mobile, denn dass es sich um ein solches handelt, das wird in der ‹Lehrschrift› auf Seite 105 gesagt.

«... So ist das SEIN-Absolutum resp. die SEIN-Schöpfung ein Perpetuum mobile, das aus sich selbst heraus Energie schafft, Energie gibt und wieder Energie empfängt.»

 

Das SEIN-Absolutum ist also ein Perpetuum mobile, das es gemäss unserer Physik-Wissenschaft nicht gibt und ins Reich der Pseudowissenschaft gehört, ‹da sie nicht dasselbe unter „Energie“ verstehen wie die Physik› .... WIKIPEDIA meint dazu folgendes: Ein Perpetuum mobile (lat.‚ sich ständig Bewegendes‘, Pl. Perpetua mobilia) ist eine hypothetische Konstruktion , die – einmal in Gang gesetzt – ohne weitere Energiezufuhr ewig in Bewegung bleibt und dabei Arbeit verrichtet. Das Konzept widerspricht der Energieerhaltung, da das Perpetuum mobile Nutzenergie bereitstellen soll, ohne dass von aussen Energie zugeführt wird. (Aufgrund dieser Aussagen lässt sich feststellen, dass die Wissenschaftler noch keine Ahnung haben bez. der Realität der Absolutum-Schöpfungen und überhaupt der verschiedenen Schöpfungsformen, dies trotz mehrfacher Veröffentlichung in FIGU-Bulletins und FIGU-Sonder-Bulletins und in diversen Büchern. Im FIGU-Bulletin Nr. 5 vom Dezember 1995 steht sogar eine sehr ausführliche Antwort von Billy zu einer Leserfrage – inklusive Schema und Tabelle von Guido Moosbrugger! FIGU-Bulletin Nr. 41 vom November 2002 enthält ebenfalls sehr interessante Fragen und deren Antworten, inkl. Darstellung der Schöpfungsspirale.)

 

Grundsatz Nr. 3 der Systemtheorie lautet: Innerhalb des Systems darf nichts komplett Neues dazukommen, denn alles, was innerhalb des Systems kreiert wird, muss in der System-Eingabe vorhanden sein oder aus dieser Eingabe kreiert werden können. Würde in einem Subprozess etwas Fehlendes entdeckt, und der Prozess könnte dadurch nicht ausgeführt werden, käme das einer kompletten Neugestaltung (Redesign) und u.U. einer Katastrophe gleich, was wir uns bei den Schöpfungsformen schlecht vorstellen können. Angewandt auf unser System ‹Schöpfungsformen› hiesse das, dass in diesem All-Ur-Ur-Erst-Idee-Impuls oder der Ur-Substanz alles vorhanden ist resp. sein muss, um den ganzen Ablauf zu garantieren. Zwar gibt es in der Ur-Substanz, im SEIN, nicht ein Stäubchen einer Materie (Substanz, Sein), doch ist alles darauf ausgerichtet, dass durch Veränderung, Wandel, Umwandlung und Neuerung durch die diversen Schöpfungsformen alles an evolutiven Gesetz- und Gebotsmässigkeiten kreiert werden kann.

In ‹Gotteswahn und Gotteswahnkrankheit›, Seite 232, heisst es dazu:

«... Nicht nur die Naturwissenschaften, sondern auch die schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote beweisen, dass sich niemals etwas anderes zu entwickeln vermag als das, was der Ursprung mit sich brachte. Wohl lässt jeder Ursprung im Werdegang der daraus entstehenden Entwicklung verschiedenste Arten und Formen der Zusammenstellung zu, doch bringen diese eine ganz bestimmte und diesen entsprechende Wirkung hervor. ...»

Und in der ‹Lehrschrift› Seite 52:

«Jede Idee jeder Schöpfung, so der Schöpfung Universalbewusstsein, der Ur-Schöpfung, des Absoluten Absolutum und des SEIN-Absolutum usw. entspricht einem feinststofflich-physikalischen Vorgang der Verwirklichung resp. Wirklichkeitswerdung logisch entstandener feinststofflich-physikalischer Impulse durch einen rein feinststoff-geistenergetischen Gedankenvorgang. Und was aus einer solchen feinststoff-geistenergetischen Idee hervorgeht resp. erschaffen wird, ist in erster Linie wiederum geistenergetischer Art, während in weiterer Form die materielle Art entsteht, die aus bestimmten geistenergetischen Formen hervorgeht.»

 

Diese Ur-Substanz oder Ur-Subsebtile-Erregungsenergie, wie sie auch genannt wird, ist etwas ungeheuer Phänomenales, die schlicht und einfach sämtliches ermöglicht. Ihre Geschwindigkeit ist so enorm, dass im feinststofflichen Bereich alles eine Einheit ist. Sie ist für uns ein Buch mit sieben Siegeln; ein grosses Geheimnis des absoluten Nichts.

 

Der letzte Grundsatz der Systemtheorie, Nr. 4, lautet: Jeder Prozess innerhalb des Systems hat mind. eine Eingabe und mind. eine Ausgabe. Zwei Prozesse können nicht miteinander verbunden werden. In die Sprache unseres Systems ‹Schöpfungsformen› übersetzt heisst das, dass jede Schöpfungsform von der Vorgängerin etwas bekommt, das ihr zu ihrer Eigenentwicklung dient, selbst wenn es sich dabei ‹nur› um die ideenmässige Zeugungskraft handelt. Es ist also nicht so, dass sich die Ur-Schöpfung unabhängig von der Schöpfung Universalbewusstsein und die Zentralschöpfung unabhängig von der Ur-Schöpfung etc. entwickelt, denn in irgendeiner Form geben alle an ihre Nachfolgerinnen, abgestimmt nach Ebene, eine geballte Ladung neutrale geistige Energie in Form einer ‹Initialzündung› resp. einer ideenmässigen Zeugungskraft weiter. Was sie enthält? Auch das ist ein Geheimnis. Wir Menschen fahren als neue Persönlichkeit ebenfalls nicht auf der grünen Wiese fort, sondern können – vorläufig noch lange nur unbewusst – Daten aus den Speicherbänken unserer eigenen Vorgängerpersönlichkeiten (damit sind nicht die Eltern gemeint, selbst wenn sie auch ihren Teil dazu beitragen) abziehen, und im Gedächtnis unseres Unterbewusstseins lagern impulsmässig die Essenzen an Wissen und Weisheit aller vor uns. Alles können wir nutzen und mehren und unsere Bewusstseins- und Geistesevolution vorantreiben, so wir uns denn bemühen. Die Schöpfungen jedoch können sich nicht weigern wie wir, sie funktionieren rein geistenergetisch – was immer das heissen mag – und erfüllen ihre schöpferische Pflicht zur Kreation und zur Eigenevolution.

Ein Beispiel aus der ‹Lehrschrift› Seite 143:

«Aus dem Absoluten Absolutum heraus wurde die erste Schöpfungsform niedrigster Art erschaffen, so also das materielle Universum, das Universal-Bewusstsein resp. das Universum, in dem wir existieren. Dieses Universum resp. Universal-Bewusstsein resp. diese Schöpfungsform, die die erste und niedrigste aller vom Absoluten Absolutum erschaffenen 10 hoch 49 Schöpfungsformen ist, hat alle schöpferischen Energien resp. Geist-Energien und Geistformen selbst erschaffen, und damit ist die Schöpfung ihre eigene Ur-Quelle. Das Absolute Absolutum ist nur die ideenmässige Zeugungskraft, aus der die niedrigste Schöpfungsform und damit also auch das DERN-Universum hervorgegangen ist.»

 

Das waren einige Gedanken über die Betrachtung der Schöpfungsformen aus systemtechnischer Sicht, die sich ebenfalls spiralförmig entwickelten. Schön wäre es, wenn Sie durch meine Zeilen angeregt würden, sich diesem faszinierenden und allumfassenden Thema zu widmen. Für mich ist es ein erhabenes Gefühl zu wissen, dass wir Menschen – egal auf welchem Planeten und in welchen Raum- und Zeitebenen im Festkörper-Gürtel unseres DERN-Universums – durch den winzigen Anteil Schöpfungsgeist in uns nicht nur mit allem und jedem verbunden sind, sondern durch unsere Bewusstseins- und Geistesevolution sogar mithelfen, die Schöpfung und – vereint mit ihr und schliesslich dem Absoluten Absolutum – das SEIN-Absolutum relativ zu vervollkommnen.

Mariann Uehlinger, Schweiz