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Ein kurzer Kommentar zum Hunger in Afrika


Überall in den Medien wird dieser Tage über die Hungerkatastrophe in Ostafrika berichtet. Leider wird dabei wieder einmal die Ursache des Ganzen totgeschwiegen, nämlich die Überbevölkerung.
Die Hungersnot in Ostafrika ist eine menschliche Tragödie, an der aber - so hart es klingen mag - wir Menschen selbst schuld sind. Die Menschheit vermehrt sich einfach zu rasant und unkontrolliert und muss die schmerzlichen Folgen ihrer Unvernunft tragen, weil insgesamt zu viele Nachkommen gezeugt werden, die die Erde nicht mehr ernähren kann. Die Erdenmenschheit muss sich endlich als eine Einheit verstehen, die füreinander und für die gesamte Natur verantwortlich steht. Allein durch einen weltweiten Geburtenstopp und nachfolgende strenge Geburtenkontrollen könnte unsere Erde sich langsam von den Zerstörungen erholen, die wir Menschen ihr zufügen. Alle reinen Symptombekämpfungen sind - wie auch bezüglich des Klimawandels - letztendlich sinnlos und nicht nachhaltig, weil die horrende Überbevölkerung die Wurzel des Übels ist, die alles im Handumdrehen wieder zunichtemacht. Die FIGU, allen voran ‹Billy› Eduard Albert Meier (BEAM) und seine plejarischen Freunde, weisen seit Jahrzehnten, seit 1951, auf dieses
Hauptproblem der Erdenmenschheit hin. Leider sind bisher jedoch keine ernsthafte Bestrebungen seitens der Verantwortlichen erkennbar, weltweite Geburtenregelungen in die Tat umzusetzen, denn bei ihnen fehlt es am globalen Verantwortungsbewusstsein; an Mut, über die Probleme öffentlich zu sprechen, an Geradlinigkeit und Logik im Denken, an Durchsetzungsvermögen und vor allem an der notwendigen Lebensweisheit und menschlichen Reife, die notwendig wären, die erforderlichen Massnahmen weltweit bekanntzumachen, für alle Menschen verbindlich einzuführen und ohne unbegründete Ausnahmen umzusetzen. Es gibt einen weisen Ratgeber in Person von ‹BEAM›, aber Weisheit, Wissen, Logik und Liebe im schöpferisch-natürlichen Rahmen sind heutzutage leider aus der Mode gekommen, weil die grosse Masse der Menschen - wiederum aufgrund der Überbevölkerung - dafür blind und taub geworden ist. Es wäre erfreulich und dringend notwendig, wenn wenigstens einige der Menschen, die das Sagen im Weltgeschehen haben, endlich aufwachen und etwas im Sinne einer weltweiten Geburtenregelung tun würden.


(Veröffentlicht im "FIGU-Sonder-Bulletin" Nr. 63 vom Oktober 2011)