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Gastbeitrag von Brigitt Keller:
Mutter Teresa
oder der religiöse Wahn in seiner ganzen Grausamkeit

Über Mutter Teresa wurden unzählige Bücher geschrieben. Sie wurde in den höchsten Tönen gelobt, mit Preisen überschüttet, als Heilige verehrt und – dank eines auf die Schnelle hergezauberten ‹Wunders› – kurz nach ihrem Tod seliggesprochen. Am 26. Juni 2012, um 20.15 Uhr, wurde auf Bayern ‹alpha› ein Film von Michael Busse und Maria-Rosa Bobbi gesendet mit dem Titel: ‹Das schwierige Erbe der Mutter Teresa.› Die Sendung war kritisch, wenn auch in milder Form, und sie veranlasste mich, weiter nachzuforschen, um andere hinterfragende Stimmen über diese dominante Frau zu finden. Das war gar nicht so einfach, denn in der Flut der Lobpreisungen gehen diese Stimmen förmlich unter.
Ein paar dieser kritischen Buchautoren, Filmemacher und direkt Betroffenen möchte ich hier zu Wort kommen lassen. Ihre Texte können im Internet nachgelesen bzw. in den filmischen Dokumentationen nachgesehen werden. Alle Quellenangaben finden sich am Ende des Artikels.

Hier ein paar kurze Blitzlichter einzelner Beiträge:
– Einer von Aroup Chatterjees Vorwürfen ist, dass Kalkutta zum weltweiten Symbol des Elends geworden ist, weil Mutter Teresa diese Kulisse für ihre Karriere, für ihren Ruhm und die Spendengelder brauchte. «Kalkutta wird gesehen als eine Stadt voller Kloaken und Gossen, bevölkert von Bettlern, Obdachlosen und Leprakranken, Leuten ohne Glieder in einer Stadt ohne Strassen. In den westlichen Augen gibt es nur eine gute Sache, nämlich Mutter Teresa und ihre Ordensschwestern, die gelegentlich durch dieses Elend rudern und die Armen auflesen. Unglücklicherweise ist dies in den Köpfen der Weltöffentlichkeit ein fest verankertes, aber leider falsches Bild. Ich denke, zu Beginn hatte sie sehr gute Absichten mit einem sehr einfachen Angebot, aber dann bauschte sie das Sterbeheim zum feinsten Krankenhaus der Welt auf. Ich würde es heute allenfalls ein Hospiz nennen. Und in der Zeit, als ich es besuchte und sie noch lebte, hätten viele Leute in Kalkutta nicht einmal ihre Haustiere dort untergebracht.»
«Leiden und das Ertragen von Schmerzen wurde jedem und nicht nur Katholiken in diesem Sterbeheim sozusagen verschrieben.»
«Anfangs waren auch viele Ärzte unter den Freiwilligen. Sie waren die ersten, die in Fachzeitschriften scharfe Kritik formulierten: Mangelnde Hygiene, keine medizinische Versorgung, sträflicher Dilettantismus bei der Arbeit der Freiwilligen. Mutter Teresa antwortete ihnen so: ‹Wir werden missverstanden; wir werden missinterpretiert; wir sind keine Krankenschwestern; wir sind keine Ärzte; wir sind keine Sozialarbeiter; wir sind religiös.›»

«Sie hatte keine saubere Betten für ihre Patienten, sondern nur kleine, schmale Liegen. Den Kranken war es verboten, in den Gängen auf- und abzugehen. Sie sollten liegenbleiben. Man gab ihnen keine Namenschilder, nur Nummern, und sie durften keine Besuche empfangen.»
Aroup Chatterjee, Arzt, in Kalkutta geboren und aufgewachsen

– Als wir das Sterbeheim in Kalighat, im Süden der Armutsmetropole Kalkutta betreten, ist gerade Morgenputz. Die Patienten schütten ihren Urin auf den Boden. Gereinigt wird mit kaltem Wasser, indem die Fussböden mit Schläuchen abgespritzt werden. Zu diesem Zweck werden die Pritschen, die auf Rollen stehen, mittels zwei Stangen von den Freiwilligen rumgeschoben. Ob die Leute ansteckende Krankheiten haben, ist nicht zu erfahren, sie haben keine Namen, sondern nur Nummern. Die Haare wurden ihnen bei ihrem Eintritt abrasiert.
«Gott entscheidet, wer lebt und wer stirbt», mit diesen Worten hatte Mutter Teresa eine echte medizinische Versorgung in ihren Heimen stets abgelehnt.
Michael Busse und Maria-Rosa Bobbi, Filmemacher

– «Es gab 4 Waschlappen, für 40 Patientinnen. Ich bin erst später dahintergekommen, dass es Teil der Idee ist, dass es nur sehr wenige Dinge gibt. So wurde die Wäsche der kranken Menschen in kaltem Wasser gewaschen. Um das Geschirr zu waschen, hockten wir alle auf dem Boden wie die ‹Amish people› und haben in Trögen mit kaltem Wasser das Blechgeschirr abgewaschen.»
«Wir wurden nicht aufgeklärt, wer was hat. Eine der Patientinnen, die ich versorgte, war HIV-positiv, das hab’ ich erst nach 4 Wochen erfahren. Auch sie wurde normal gewaschen und gefüttert.»
«Es gab auch Kranke, die sich z.T. Heiligenbildchen an die Wand hängen wollten; diese wurden gleich wieder entfernt, und es war ja ein katholisches Haus. Nach und nach hinterfragt man diese Dinge: Warum müssen die Haare abgeschnitten werden, warum sind die hygienischen Bedingungen so wie sie sind, warum sind die Kranken den Blicken der sensationshungrigen Besucher und auch Praktikanten in der Form ausgeliefert?»
Else Buschheuer, Journalistin und Freiwillige für zwei Monate Teil des Filmbeitrags von Busse/Bobbi

– Über all diese Vorwürfe hätten wir gerne mit den Schwestern und der Nachfolgerin von Mutter Teresa gesprochen, doch sie lehnten ab. Wir mussten ein Papier unterschreiben, in dem stand: Keine Interviews mit den Schwestern, keine Interviews mit den Patienten, keine Interviews mit den Freiwilligen innerhalb des Sterbeheims; Dreharbeiten nicht länger als eine halbe Stunde. So blieben uns nur Blicke auf Menschen, mit denen wir nicht reden durften.
– Reporter: «Bis heute ist die Kritik an Mutter Teresas Arbeit kaum bekannt. Die Aura ‹der Stadt der Freude› (so ein Buchtitel über Mutter Teresa und ihre Arbeit) mit ihrem Sterbeheim überlagert alles. Vielleicht liegt es auch daran, dass kaum ein Freiwilliger weiss, was die Patienten denken, denn sie sprechen deren Sprache nicht. – Die Stadt der Freude haben wir uns irgendwie anders vorgestellt.»
Mutter Teresa wurde Zeit ihres Lebens nicht müde, die Einsamkeit als Pein der westlichen Zivilisation anzuprangern. Doch diesen Menschen hier scheint es nicht besser zu gehen.
Die Geschichte ist so unglaublich, dass das Reportageteam des oben erwähnten Films einen Übersetzer des Goethe-Instituts engagierte, der Hindi und Bengali spricht, um mit den Leuten reden zu können. Übersetzer: «Sie haben immer wieder versucht, von den Schwestern Hilfe zu bekommen, aber diese schickten sie weg.» Es folgen eindrückliche Geschichten von betroffenen Familienangehörigen.
Dann sehen wir zum ersten Mal eine schwerkranke Frau am Boden liegen, hier in diesem Slum, 100 Meter vor dem Eingang von Mutter Teresas Heim. Die Leute erzählen, indem sie sich gegenseitig ergänzen: «Sie ist krank, aber die Schwestern kommen nicht hierher. Wenn die hier lebenden Menschen einen der ihren, der so krank ist, direkt vor das Tor legen, die Schwestern nehmen ihn nicht auf.» Und dann hören wir zum wiederholten Mal die gleiche Geschichte. Der Übersetzer: «In der Nacht kommen die Familienmitglieder der Schwestern hierher, und sie nehmen so viele Sachen mit, wie sie tragen können, Reis, Kleider, Medikamente.» – Anspruch und Wirklichkeit der Nächstenliebe!
Michael Busse und Maria-Rosa Bobbi

– Ein Video, das Dr. Aroup Chatterjee ein Jahr vor Mutter Teresas Tod aufgenommen hat: Im unmittelbaren Umkreis des Heims hat er recherchiert und mit Leuten geredet, die sehr oft gesehen haben, wie die Schwestern die Hilfsgüter, Spenden und Medikamente aus aller Welt für die Armen entladen. Eine Frau schildert ihre Beobachtungen. Immer wieder hatte sie bei den Schwestern um Hilfe gebeten und stets wurde sie abgewiesen. Sie sagte, dass die Schwestern die Spenden selbst behalten. Ich war sehr überrascht, ich wusste nicht, dass so etwas vorkommt, und ich fragte: «Ist das wirklich ernsthaft so?» Ein Mann bekräftigte das: «Wissen Sie nicht, dass sie das Gespendete an die Geschäfte im Umkreis verkaufen und an ihre Familienangehörigen verschenken und nicht den Slumbewohnern?»

Das Video zeigt eine Frau, die im Kinderheim von Mutter Teresa Zuflucht suchte. Ihr Mann hatte sie geschlagen. Mit ihren zwei Kindern hatte sie deshalb um 22 Uhr abends angeklopft. Die Schwestern hatten ihr zwar gestattet, im Hof mit ihren Kindern die Nacht zu verbringen, doch um fünf Uhr morgens setzten sie dann alle drei vor die Tür. Ohne Essen und Trinken.
Die Schwestern hörten die Klagen und stiegen einfach über die Kinder hinweg. «Ich war sehr überrascht, dass sie den Kindern nicht einmal etwas zu essen gaben, einen Keks, etwas Milch, nichts, und das unter diesen Bedingungen. Im weiteren Verlauf setzte sich eine Mutter mit ihrem kranken Kind direkt vor die Tür. Dabei erzählt sie, dass ihr die Schwestern angeboten hätten, ihr das kranke Kind abzunehmen, aber nur, wenn die Mutter es freigebe. Sie lehnte das ab, weil sie ihr Kind liebte und es behalten wollte.» Mutter Teresa:«Hier können die Inder lernen, das Leiden Christi nachzuempfinden, deshalb gibt es hier kaum medizinische Versorgung.» –
«Ich erinnere mich an eine Frau mit Krebs, die extreme Schmerzen hatte, und ich sagte ihr, wissen sie, das ist der Kuss von Jesus, ein Zeichen, dass sie Jesus am Kreuz so nahe sind, dass er sie küssen kann. Und dann sagte sie mir, sagen sie Jesus, dass er aufhören soll, mich zu küssen.» Mutter Teresa lachte! Dr. Chatterjee meint dazu: «Ich denke, man muss nicht Arzt sein, um zu wissen, dass es grausam ist, Leuten so etwas zu erzählen. Erstens sind die meisten Leute keine Christen und zweitens leiden die Menschen in Indien nonstop. Sie leiden von Geburt an und am Ende ihres Lebens könnte man ihnen vielleicht etwas Frieden geben, statt sie zusätzlich zu verletzen, indem man ihnen erklärt, Leiden bringe sie näher zu Christus, den die meisten gar nicht kennen. Ich denke, das ist unbarmherzig und grausam.»

Dr. Aroup Chatterjee

– Seit kurzem weiss man, dass Mutter Teresa schon früh um ihren Glauben kämpfte. In einem Brief an ‹Jesus› schrieb sie schon 1959: «In meiner Seele fühle ich, dass Gott mich nicht will, dass Gott nicht wirklich existiert. Wenn es keinen Gott gibt, kann es auch keine Seele geben.» Trotzdem war es ihr Wunsch und ihr Ehrgeiz, eine Heilige zu werden. Ist das nicht Betrug an den Leuten? «Jedes Mal, wenn ich die Wahrheit erzählen wollte, dass ich keinen Glauben habe, kommen die Worte einfach nicht. Mein Mund bleibt verschlossen.»
Michael Busse und Maria-Rosa Bobbi

– Eine religiöse Fundamentalistin, eine Demagogin, eine Obskurantin und eine Dienerin weltlicher Macht.
Christopher Hitchens

– In den Berichten, die sich teilweise auf Aussagen ehemaliger Mitarbeiter/innen der Nonnengemeinschaft stützen, tritt die ungeheure Menschenverachtung zutage, mit der die ‹Missionarinnen der Nächstenliebe› den Armen entgegentraten.
Interessanterweise legt der Orden seine Finanzen nicht offen, obwohl dies nach indischem Recht für Hilfsorganisationen vorgeschrieben ist. Auch in anderen Ländern bleiben die Daten unter Verschluss, so auch in Deutschland. Schätzungen zufolge belaufen sich die jährlichen Einnahmen jedoch auf einen dreistelligen Millionenbetrag. Die Verwaltung ist dabei weitgehend kostenlos, sie wird von den 4000 Schwestern und von den 300 000 ehrenamtlichen Helfern erledigt. Dies scheint zunächst darauf hinzudeuten, dass die Spenden ohne grosse Reibungsverluste direkt bei den Bedürftigen ankommen. Doch Zahlen aus Grossbritannien (1991) zeigen, dass umgerechnet 5,3 Mio. DM Einnahmen winzige 360 000.00 DM Ausgaben gegenüberstehen. Was passiert mit den restlichen Millionen? Aufgrund der mittlerweile bekannten Informationen kann als gesichert gelten, dass das Geld nicht aus den reichen Ländern in die armen transferiert wird. Sobald eine Station der ‹nächstenliebenden Missionarinnen› in einem Land errichtet ist, muss diese für ihre Finanzierung selbst sorgen. Ehemalige Nonnen und Mitarbeiter/innen berichten zudem davon, dass Sachspenden gehortet werden und Geld auch dann nicht in Notstandsgebiete weitergeleitet wird, wenn die Spender ausdrücklich den Verwendungszweck angegeben haben.

Das meiste Geld landet in Rom, auf einem Konto der Vatikanbank. Was auch immer dort damit geschieht – den Armen der Welt kommt es nicht zugute.
Das Finanzgebaren Mutter Teresas hat Hilfe systematisch verhindert, denn so unterblieb der Aufbau einer effizienten Organisationsstruktur. Die Schwestern werden weder aus- noch weitergebildet, viele der Hilfseinrichtungen arbeiten nicht professionell und die Ordensgründerin war offensichtlich noch stolz auf diesen Zustand.
Diese zynische Einstellung führt nicht nur dazu, dass Spendengelder nicht für den eigentlich vorgesehenen Zweck eingesetzt werden. Zeugen beschreiben zudem menschenverachtende Zustände, die in den Stationen der Missionarinnen herrschen sollen. Tuberkulosekranke werden nicht isoliert, Spritzen nicht anständig desinfiziert, aus Prinzip wird auf die Verabreichung von Schmerzmitteln verzichtet. Die britische Zeitung ‹Guardian› sah in den Sterbehospizen nur eine ‹organisierte Form unterlassener Hilfeleistung›.
Als wäre das noch nicht genug, sind nun auch noch Vorwürfe aufgetaucht, dass der Orden in Kinderhandelsaktivitäten verstrickt sein soll. Vermittlerstelle in der BRD ist der Verein Pro Infante, der wegen seiner Praktiken von einer Reihe von Adoptionsexperten heftig kritisiert wird. Die Motivation dürfte sowohl bei den Missionarinnen als auch bei ihren deutschen Helfern in erster Linie ideell sein: Arme Heidenkinder zu guten Christen zu machen.
Dass Nonnen sich dafür hergeben, sogar Dokumente zu manipulieren, erscheint nur auf den ersten Blick überraschend. Wenn die Erzählungen ausgestiegener Missionarinnen stimmen, werden die jungen Frauen von Beginn an grossem psychischem Druck ausgesetzt, der von Sekten und sonstigen Psychogruppen bekannt ist und darauf abzielt, die Identität der Nonnen aufzulösen. Dazu gehören ein aufs straffste durchgeregelter Tagesablauf ebenso wie Schlafentzug, die Zensur der Lektüre ebenso wie häufige Versetzungen, damit keine Fenster nach draussen aufgestossen werden und keine Bindungen aufgebaut werden können. Dass bei solchermassen konditionierten Menschen ethische Massstäbe verrutschen können und ein vermeintlicher Dienst für (einen vermeintlichen, Anm. FIGU) Gott weltliches Recht und die Interessen von Menschen aufwiegen, ist hinreichend bekannt.

Ein Interesse an den Menschen, an einer Veränderung ihrer sozialen Situation, hatte die Friedensnobelpreisträgerin nicht. Denn eines wusste der Engel der Armen nur zu genau: Nur wenn es weiterhin Arme, viele Arme gibt, würde sie auch weiterhin deren Engel sein.
Gunnar Schedel

– Dr. Dipankar Chakraborti, ein Wissenschaftler der Jadvapur Universität ist Experte für ein Problem, das zu einer der neuen Plagen Kalkuttas geworden ist: Arsenkeratosen, eine Hautkrankheit, die häufig mit Hautkrebs einhergeht, verursacht durch vergiftetes Grundwasser. Er schätzt, dass das verseuchte Gebiet um die 40 000 Quadratkilometer umfasst und zwei Millionen Menschen dem Gift ausgesetzt sind; bei 200 000 manifestieren sich die Anzeichen der Krankheit, die von den Behörden bisher weitgehend ignoriert wird (1996). «Dies ist der Preis, den wir für den Bevölkerungszuwachs zahlen», sagt er. «Entweder wir fangen an, die Geburtenrate drastisch zu senken, oder dieses gesamte Gebiet wird im Jahr 2025 eine Wüste sein. Deshalb ist Mutter Teresas Stellungnahme zur Abtreibung so absurd.»
Dr. Dipankar Chakraborti

– Um die Seligsprechung von Teresa offiziell zu machen, musste ein posthumes Wunder her. Das war in der kleinen Stadt Dangram schnell gefunden, in Form der armen Inderin Monica Besra. Ein Jahr nach dem Tod der Ordensmutter habe sich die Frau mit Unterleibschmerzen an die Schwestern gewandt. Ein Medaillon der guten Nonne habe ihr Problem im Nu gelöst – ein Tumor im Unterleib wurde wundersam geheilt. Monatelang protestierte der Ehemann gegen diese Version der Geschichte: «Meine Frau wurde durch die Ärzte geheilt und nicht durch ein Wunder.» Tatsächlich war Besra zuvor im Krankenhaus gewesen. «Diese Wunder-Behauptung ist absoluter Unsinn und sollte von jedem verdammt werden», meint auch der Arzt Ranjan Kumar Mustafi, der Besra behandelt hat. «Sie hatte eine mittelgrosse Wucherung in ihrem Unterleib, die von Tuberkulose verursacht worden war. Die Medizin, die ihr gegeben wurde, reduzierte die zystische Masse, bis sie nach einem Jahr verschwand.» Man sollte wissen, dass Mutter Teresa unter Kalkuttas Intellektuellen keine allzu grosse Beliebtheit geniesst.

– Doch für einen guten Zweck kann man auch einmal Geld ausgeben, und so hat sich zumindest die Meinung des Ehemannes noch rechtzeitig vor der Seligsprechung gewandelt. «Es war [Mutter Teresas] Wunderheilung, die meiner Frau geholfen hat. Nun erhalten meine Kinder und ich mit Hilfe der Nonnen eine Ausbildung, und ich konnte es mir leisten, ein kleines Stück Land zu kaufen. Alles hat sich zum Besseren gewandelt.» Mit ein bisschen PR-Training lernt Selku Murmu sicherlich auch, dass er diesen Teil den Reportern nicht unbedingt erzählen muss.
– Eine systematische Verzerrung der Wirklichkeit bei nahezu vollständiger Ausblendung kritischer Analyse muss man im Falle Mutter Teresas diagnostizieren, wenn man ihr Lebenswerk unvoreingenommen untersucht. Die Mediengeschichte der gesegneten Albanerin beginnt mit dem Briten Malcolm Muggeridge – ‹ohne ihn hätte die Welt vielleicht nie von Mutter Teresa erfahren›, schrieb nach ihrem Tod die Catholic Times am 12. Oktober 1997. Muggeridge, ein fanatischer Konservativer, der den säkularen Liberalismus für ‹die grösste aller destruktiven Mächte› hielt, gehörte zu den vom ‹Congress for Cultural Freedom› gesponserten Journalisten. Dabei handelte es sich um eine CIA-Organisation, die in Europa eine proamerikanische Gegenkultur zum Kommunismus etablieren sollte. Neben einer ‹nichtkommunistischen Linken› wurden die abstrakte Kunst und das ‹postmoderne› Denken als sozial irrelevante Ausdrucksformen der liberalen Linken finanziell gefördert.
– Für den Fundamentalisten Muggeridge war Mutter Teresa jedoch die Figur, die er benötigte, um seine Ideologie weltweit zu verbreiten. Unterstützer dafür fand er vor allem in den USA.
– Bereits 1971 prophezeite Muggeridge Mutter Teresa den Nobelpreis, so wie auch ihre baldige Heiligsprechung schon lange vor ihrem Tod vorausgesagt wurde. Zunehmend entwickelte sich Teresa von der Nonne zur Medienfigur, reiste um die Welt zu diversen internationalen Anlässen als auch in liberalen Kreisen präsentierbare Stellvertreterin des Papstes. Jeden Politiker, den sie traf, bat sie um Intervention gegen Abtreibung, Pille und Kondom. Nach zwei gescheiterten Anläufen wurde ihr der Nobelpreis 1979 als Ergebnis einer gut finanzierten Kampagne verliehen.
– Was aber ist nun die finstere Wahrheit über Mutter Teresa? Mag sie auch andere politische Ansichten gehabt haben als der politisch korrekte Mainstream, war sie nicht im Grunde eine gutherzige und ehrliche Helferin der Armen? Chatterjee dokumentiert, dass Teresa in den Medien systematisch über die Art und das Ausmass ihrer Arbeit gelogen hat, während in der Realität ihr Personal den Tod eher förderte als bekämpfte und Hilferufe ignorierte, selbst wenn sie aus nächster Nähe kamen.

– Bei Krisen auf dem Subkontinent spielt Teresas Orden ohnehin praktisch keine Rolle. In Kapitel 11 vergleicht Chatterjee die ‹Missionarinnen der Nächstenliebe› mit der Ramakrishna-Mission nach verschiedenen Kriterien. So z.B. in der Reaktion auf Krisen und Katastrophen – er zählt 16 Ereignisse der letzten Jahre auf, in allen Fällen hat Ramakrishna Hilfe geleistet, in keinem war Teresas Orden beteiligt. Oftmals war die ‹lebende Heilige› während grosser Katastrophen in ihrer zweiten Wahlheimat, Rom, in den Vereinigten Staaten oder auf internationaler Anti-Abtreibungstour. Selbst ihr spiritueller Berater Edward le Joly, Autor einer der unzählbaren Hagiographien (Anm. FIGU: Hagiographie = Erforschung und Beschreibung von Heiligenleben) über Teresa, bemerkte bereits 1986 in einer Konversation mit einer Schwester, dass Teresa ‹ständig abwesend› sei. Mehrere Versuche von Prinzessin Diana, Teresa in Kalkutta zu treffen, schlugen fehl, weil diese nie dort war – so dass die Treffen schliesslich in Rom und New York stattfanden.
– Während sie ständig darüber jammerte, wie schrecklich es sei, von den Leidenden Kalkuttas entfernt zu sein, muss sie die Stadt, in der Kontrazeptiva und Abtreibung problemlos verfügbar sind, insgeheim gehasst haben – niemals hätte sie dort öffentlich vom Leid des ‹ungeborenen Lebens› reden können, ohne zumindest verbal gelyncht zu werden, wie Chatterjee bemerkt. Einem realen Lynchmord kam sie schon näher, als sie im Dezember 1984 zum Bhopal-Industrieunglück, in dem so viele Menschen umkamen wie in den WTC-Angriffen, nur zu sagen hatte: «Forgive, forgive.» (Vergebt, vergebt.) Weder sie noch ihr Orden spielte bei der Versorgung der Opfer eine nennenswerte Rolle – ausser natürlich in den westlichen Medien, die alle Pressemitteilungen unkritisch wiedergaben.

- Wer nun meint, Anjezë Gonxhe Bojaxhiu sei eine kontroverse Heilige, kennt die Geschichte der katholischen Kirche nicht. Dabei muss man nicht nur auf Heilig- und Seligsprechungen aus jüngerer Zeit schauen, wie z.B. die von Josemaria Escriva, Gründer der ultraorthodoxen Pressure Group ‹Opus Dei›, oder die Segnung von Erzbischof Stepinac von Zagreb, der die kroatischen Ustascha-Faschisten bei der Ermordung von 350 000 Serben unterstützte. Otto von Corvin schrieb im ‹Pfaffenspiegel› 1845 (sehr empfehlenswert darin zu stöbern, in Buchform oder im Internet!) von den ‹lieben, guten Heiligen›, deren Hauptleistung Corvin zufolge in der Unterdrückung ihrer eigenen Wollust mit Hilfe verschiedener Formen der Selbstkasteiung bis hin zur Kastration bestand. Daneben beschäftigten sich die ersten Heiligen vor allem damit, das verhasste Heidentum auszulöschen. Der Heilige Nikolaus von Myra, heutzutage bekannt für sein Coca-Cola-Outfit, zerstörte zahlreiche heidnische Tempel der Heidengöttin Diana – sein Feiertag ist der 6. Dezember, zufälligerweise Dianas Geburtstag. Auch St. Martin zerstörte viele Tempel und hackte nebenbei auch religiös verehrte Bäume um. Und der Heilige Kyril von Alexandrien befahl oder duldete die brutale Ermordung der heidnischen Gelehrten Hypatia 415. So bekannt war Hypatia, dass selbst christliche Gelehrte wie Socrates Scholasticus sie in den höchsten Tönen als schöne, weise, tugendhafte Frau lobten.
Erik Möller

Am 10. August 1999, im 257. Kontaktbericht, unterhielten sich Billy und Ptaah kurz über dieses Thema, hier der Auszug:
Billy … Dann etwas anderes: Vielleicht ist dir bekannt, dass die sogenannte ‹Mutter Teresa› nächstens in einem Schnellverfahren heiliggesprochen werden soll. Du selbst sagtest mir aber bezüglich dieser Frau, dass sie eine Kriminelle sei, die unter dem Deckmantel des Glaubens und der Religion schwere Verbrechen begehe resp. begangen habe, denn in der Zwischenzeit ist sie ja gestorben. Wie ich von dir und aus verschiedenen irdischen Quellen weiss, war sie eine Kindesräuberin, die vielen indischen Müttern ihre Kinder stahl und für teures Geld an kinderlose Ausländer verkaufte. Den Müttern, denen sie die Kinder stahl – in Zusammenarbeit mit anderen Schwestern ihres Ordens –, erzählte sie, dass die ihr anvertrauten Kinder gestorben seien usw. Im weiteren scheffelte sie auch millionenweise Dollars mit Spenden, die ihr anvertraut wurden, um damit die Not der Leidenden zu lindern und um damit Krankenhäuser und Pflegeheime usw. zu bauen. All die vielen Dollars aber, die du mir vor noch nicht langer Zeit mit 3,5 Milliarden angegeben hast und die sie zu grossen Teilen von Staatsoberhäuptern und Wirtschaftsbossen usw. erbettelte und ergaunerte, wurden nie für die Zwecke verwendet, die Mutter Teresa angegeben hat. Nur wenige Dollars flossen tatsächlich für die genannten Zwecke aus, während der grosse Rest, nämlich mehr als 1,7 Milliarden – wenn ich mich richtig deiner Angaben entsinne –, von der Betrügerin nach Rom getragen wurde, um die päpstliche Kasse zu füllen. Kann man das so im Raum stehen lassen und dies auch öffentlich publik machen, oder soll ich besser schweigen darüber?
Ptaah Was ich dir im Zusammenhang mit dieser betrügerischen kleinen Frau berichtete, entspricht den Begebenheiten und Tatsachen, folglich die Erklärungen auch offen genannt werden dürfen.

Soweit also die Stimmen, die Mutter Teresa bzw. ihre Handlungsweise, ihre Einstellung, ihre Raffgier und ihre Kriminalität an den Pranger stellen.

Anjezë Gonxhe Bojaxhiu, alias Mutter Teresa, war nicht in Armut aufgewachsen, sie entstammte einem grossbürgerlichen Haus. Der Vater war Chef eines Handelsunternehmens. Auch nach seinem frühen Tod hatte die Familie ein gutes Auskommen. Sie und ihre beiden Geschwister genossen eine ausgezeichnete Schulbildung.

Anjezë Gonxhe Bojaxhiu entwickelte sich zu einer äussert gerissenen, raffgierigen, geltungssüchtigen, kaltherzigen, sadistischen, hinterlistigen, verlogenen und äusserst willensstarken Frau, die nach Lob und Anerkennung lechzte und die es verstand, der ganzen Welt Sand in die Augen zu streuen, in einem Ausmass, das kaum zu überbieten ist. Wie war es möglich, dass sie so grossen Ruhm erlangte, so viel erreichte, Narrenfreiheit genoss und Milliarden scheffeln konnte? Ihr Geheimnis war die Tarnung durch das Christentum und ihre vermeintliche Nächstenliebe. Sie machte sich den religiösen Wahn der Menschheit zunutze, womit wieder einmal bewiesen wäre, dass Wahnglaube Verstand und Vernunft beeinträchtigt. Sie selbst war bar jeden Glaubens – wie das von vielen Kirchenmännern und -frauen, bis hin zu etlichen Päpsten auch der Fall war und ist –, wie wir aus gut unterrichteter Quelle wissen.

Gott, Götter, Heilige und alles, was in diese Kategorie fällt, sind eine Erfindung des Menschen, und der Gotteswahnglaube ist eine Krankheit des menschlichen Gehirns, vergleichbar mit einer Schizophrenie. Er wird genmässig vom Menschen auf seine Nachkommen vererbt, und die dazugehörende Erziehung sorgt dafür, dass diese Krankheit weiter gedeihen und wuchern kann. Je nachdem, wie stark ausgeprägt die genmässige Veranlagung ist und wie stark sie gefördert wird im aktuellen Leben, desto mehr kann sie in krankhaften Wahn, Fanatismus und übelste Sektiererei ausarten oder den Menschen ganz einfach knechten und belasten und ihn im Glauben halten, dass dies normal sei. Die Hauptreligionen und also auch die Landeskirchen sind davon nicht ausgeschlossen, denn auch sie weisen starke sektiererische Züge auf, und sie sind der eigentliche Ursprung des grassierenden Sektenwesens. Eiterbeule reiht sich also an Eiterbeule.
Die Religionen, Sekten und falschen Philosophien mit all ihren Schwärmern, Fanatikern, Machtgierigen und Überfrommen haben auf unserem Planeten bewirkt, dass die schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote mit ihrer hohen Ethik und Moral immer mehr verlorengingen und mit Irrlehren und menschlichen Auswüchsen verwässert und verfälscht wurden. Alle guten Tugenden der menschlichen Natur, wie Mitgefühl, Ehrlichkeit, Nächstenliebe, Verantwortungsgefühl, Disziplin, Mitgefühlswärme, Rechtschaffenheit, Gerechtigkeit und Ehrwürdigkeit etc., haben mit einem religiösen Glauben absolut nichts zu tun, und er fördert diese Tugenden auch in keinster Weise. Grundsätzlich sind alle diese hohen Werte schon vorhanden, wenn die Geistform und der Bewusstseinsblock am 21. Tag nach der Zeugung Einzug halten in die neue winzige Menschenfrucht. Diese Werte stellen sich also nicht erst im Laufe des Lebens ein, sondern sind grundlegend im Bewusstseinsblock des neuen Menschen vorhanden, doch sie müssen durch diesen im Leben gesucht, erfasst und selbsterzieherisch entwickelt und gepflegt werden.

Einen religiösen Glauben braucht es dazu nicht – sondern nur eine angemessene, gute und rechtschaffene Erziehung und Selbsterziehung –, denn ein solcher, selbst wenn er genmässig weitergegeben wurde, entwickelt sich erst später durch eine falsche und religiös-sektiererisch bedingte Fehlerziehung sowie durch gleichartige Umwelteinflüsse. All die erphantasierten, imaginären Götter aller Religionen und Sekten – nebst deren Gurus usw. – fordern von ihren Gläubigen unbedingten Gehorsam, Anbetung, Verehrung und blinden Glauben, ansonsten drakonische Strafen, Hölle und Fegefeuer oder schlechte Folgeinkarnationen usw. auf sie warten – und dabei sollen die gleichen bösartigen Götter angeblich Götter der Liebe, des Mitgefühls, der Gerechtigkeit, des Friedens, der umfassenden Freiheit und Harmonie sein und auch von ihren Gläubigen Milde, Liebe, Gerechtigkeit und Mitgefühl usw. fordern!
Die sogenannten Hauptreligionen, wie auch deren beinahe zahllose Sekten bzw. deren Stellvertreter, legen die selbsterfundenen ‹göttlichen Gebote› je nach Belieben aus, und sie verbreiteten seit alters her und bis in die heutige Zeit die totalitärsten und bewusstseinsversklavendsten Irrlehren, wie sie nur von religiös-sektiererisch wahnkranken Menschengehirnen erfunden werden konnten und noch immer können. Vor allem die christlichen Kirchen, die sich über alle Zweifel erhaben glauben und für sich die absolute Unfehlbarkeit und Wahrheit in Anspruch nehmen, ziehen eine blutige Spur von Kriegen, Folter, Mord, Totschlag, Verbrechen aller Grausamkeiten und die Inquisition hinter sich her; und all die in jüngster Zeit aufgedeckten Missstände in kirchlichen Institutionen zeigen, dass sich daran seit alters her nicht viel oder überhaupt nichts geändert hat und dass viele Kirchenmänner und -frauen nach wie vor zu allem ausgearteten Bösen fähig sind.
Demgegenüber lehrt die Geisteslehre, dass die Schöpfung Universalbewusstsein als urschöpfende Energie und Kraft aller Dinge und Existenz nie und nie in irgendwelche Dinge des Daseins und Lebens des Menschen, der Fauna und Flora und auch nicht in die Weltgeschehen eingreift. Grundsätzlich lässt sie einzig ihre Gesetze und Gebote wirken in Form der Kausalität. Das bezieht sich auch auf die Leiden, von denen die ‹Oberfrommen› – wie eine Mutter Teresa – behaupten, sie seien da, um den Menschen Gott näherzubringen. Wahrheitlich beruhen aber Leiden auch auf der schöpferisch-natürlichen Gesetzmässigkeit der Kausalität. Wenn bei einem Menschen Leiden entstehen, dann gehen diese aus laufenden, aktuellen Umständen hervor, wobei hier die Natur eingeschlossen ist, die zur Ausartung getrieben wird oder wurde. Alles hat seinen logischen, natürlichen Lauf, seinen völlig natürlichen Ursprung, der durch die schöpferischnatürlichen kausalen Gesetze und Gebote bestimmt wird. Fügt sich der Mensch nicht in diese ein, dann fordert er dadurch selbst Leiden irgendwelcher und unter Umständen vielfältiger Art heraus.

Diese Tatsache macht es verständlich, dass der Mensch in jeder Beziehung für alles seiner Leiden und Unbill usw. selbst verantwortlich ist, ausser wenn er durch andere Menschen oder sonst durch nicht eigens erzeugte Ursachen mit Leiden und Schaden geschlagen wird. Jeder Mensch verfügt bei seiner Geburt über ein völlig neues Bewusstsein und über eine neue Persönlichkeit in absoluter Reinheit, ohne ein Karma oder dergleichen aus einem früheren Leben infolge irgendwelcher Vergehen.

Noch ein Wort zur Überbevölkerung, denn dass diese weiterhin ins Uferlose wächst und unsagbares Leid über die Menschen bringt, auch dazu hat die selbsternannte ‹Missionarin der Nächstenliebe› sehr viel beigetragen. Sie kutschierte in der ganzen Weltgeschichte herum (natürlich kostenlos) und gebot den Menschen, sich zu vermehren – frei nach des Papstes zu Rom Willen und gemäss der unsinnigen Forderung eines imaginären Gottes in der Bibel: «Seid fruchtbar und vermehret euch.» (Buch Genesis, 1.28). Sie verkündete, dass Verhütung des Teufels und dass Abtreibung in jedem, wirklich in jedem Fall aufs Schärfste zu verurteilen sei, selbst wenn die Frucht durch Vergewaltigung entstanden sei. Statt ihren ihr Anvertrauten ein menschenwürdiges Sterben oder Wieder-Gesundwerden zu ermöglichen und eine vernünftige und brauchbare Infrastruktur aufzubauen, profilierte sie sich mit ihren irren Ansichten über den ganzen Planeten hinweg.

Fürwahr, in all dem zeigt sich, wie schamlos diese nach blanker Macht gierende Frau, getarnt unter einer weissen Kutte mit drei blauen Streifen, sich den Glaubenswahn der Massen zunutze machen konnte.

Quellenangaben:
– Aroup Chatterjee: ‹Mutter Teresa, The Final Verdict›, das Buch kann im Volltext auf der Seite des Verlages heruntergeladen werden, es ist eine über 400 Seiten starke und vollständig quellendokumentierte Abrechnung mit Teresas Lebenswerk.
– Walter Wüllenweber: Artikel im Stern vom 10.9.1998. ‹Nehmen ist seliger denn geben. Mutter Teresa: Wo sind ihre Millionen?›.
– Tariq Ali und mit einem Text von Christopher Hitchens, Dokumentarfilm 1994 ‹Hell's Angel›.
– Christopher Hitchens, ein brillanter britischer Schriftsteller, hat ein Buch mit dem Titel geschrieben: ‹Die Missionarsstellung: Mutter Teresa in Theorie und Praxis›.
– Erik Möller. Sein Artikel erschien am 19.10.2003 zur Seligsprechung von Anjezë Gonxhe Bojaxhiu, alias Mutter Teresa, nachzulesen in Telepolis.
– Susan Shields: ‹Mutter Teresas Haus der Illusionen›. Bericht einer ehemaligen ‹Schwester der Barmherzigkeit›, die 10 Jahre dem Orden diente.
– Marianne Sammer: Mutter Theresa, C.H. Beck Verlag, München 2006, 128 Seiten.
www.calcuttarescue.ch, Bericht über Dr. Jack Preger und sein Lebenswerk (es geht auch mit korrekter medizinischer Hilfe).
– Gunnar Schedel: ‹Selig sind die Armen; ihre Menschenverachtung weist Mutter Teresa einen Platz unter den Englein zu.› Erstmals veröffentlicht im MIZ 4/99.
– Dr. Dipankar Chakraborti: Sein Zitat wurde einem Artikel von Tiziano Terzani entnommen, der 47/1996 in ‹Der Spiegel› erschien unter dem Namen: ‹Eine Heilige erster Klasse.› Über Dr. Chakraborti und seine Arbeit bzgl. Arsenkontamination des Grundwassers in Indien gibt es viele Beiträge im Internet.