Share
Sie sind hier: Startseite » Weltgeschehen » Weltgeschehen 51-60 » Telegramm - Bestandesaufnahme - Erdenmensch

Telegramm – Bestandesaufnahme – Erdenmensch

Einundzwanzigstes Jahrhundert
Wasser, Luft und Erde sind vergiftet und ausgebeutet, werden zerstört und aus dem natürlichen Gleichgewicht gebracht. Der Mensch schaut teilnahmslos zu.

Die Menschen gehen aneinander vorbei, sie sind sich einander fremd geworden und leben gleichgültig nebeneinander her. Es ist ihnen egal.

Kriege, Blutvergiessen, Folter, Mord und Totschlag werden zur Tagesordnung und nehmen noch täglich zu. Man sieht weg.

Menschen sind nur noch eine Ware, die man ausnutzen, ausbeuten, ausschlachten und missbrauchen kann. Es ist bekannt, doch die Menschen wollen das nicht hören.

Liebe ist nur noch ein Wort; Mitgefühl, Ehrwürdigung des Mitmenschen und der Natur stehen nur auf leblosen Papieren. Die Menschen lässt es kalt.

Schöpfung Universalbewusstsein wird mit Gott verwechselt. Gotteswahn, Schwarz-Weiss-Denken, Rache, Todesstrafe, Mord und Vergeltung sind an der Tagesordnung. Für die Erdenmenschen ist das ‹völlig normal›.

Die Geistform eines Weisen ist zur Belehrung als Mensch unter Menschen zurückgekommen aus seiner Reingeistebene. Er ist Künder und bringt die Lehre des Geistes und das Wissen der Liebe, des Friedens, der Weisheit und Harmonie. Die Menschen ignorieren es.

Nur wenige Tausend im weiten Heer der 8 Milliarden Erdenmenschen hören auf seine Lehre und achten die schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote. Sie arbeiten an sich selbst.

Das Gros der Erdenmenschen arbeitet auf seinen Untergang hin, das Fass der Selbstzerstörung wird bald überlaufen und schwere Zeiten kommen. Die Menschen haben Angst, aber sehen keinen Ausweg. Sie sind unwissend und blind.

Die Zeiten müssen durchlebt werden. Mut zur Wahrheit und Treue zu sich selbst und zur Schöpfung sind gefragt. Wenige haben es erkannt und handeln danach.

Nach einer langen, dunklen Nacht wird am Ende des 3. Jahrtausends die Sonne am Horizont der ­Erdenmenschheit wieder aufgehen. Lasst uns an der grossen Mission mitarbeiten.