Schöpferisch-natürliche Symbiose zwischen
Schöpfungslebensenergie und Mensch
Für die unvergänglich evolutionierende, feinststoffliche sowie
raum- und zeitlose Schöpfungslebensenergie ist der Mensch ein Wirtskörper, den sie als Gast für ihre Evolution nutzt. Sie nimmt in ihr passives Evolutionsbewusstsein impulsmässig jedes Jota an ausgeglichenem, wahrem Wissen, an Weisheit, Liebe und den hohen Werten wahrer Menschlichkeit in sich auf, das sich der von ihr belebte Mensch im Laufe seines Lebens erarbeitet und kumuliert es in sich zu höherer Weisheit und Energie auf. Dem Menschen wiederum verleiht sie kraft ihrer Energie beim Einziehen in den Embryo am 21. Tag nach der Zeugung die Lebenskraft, wodurch sein materielles Bewusstsein im Gehirn zusammen mit dem Unterbewusstsein und allen vorgelagerten Unbewusstenformen aktiviert wird und zu arbeiten beginnt. Dabei wird die Essenz alles bisher Erlernten an Wissen, Weisheit und Liebe der vielen zuvor von ihr belebten Menschen ihrer Evolutionslinie impulsmässig im Unbewussten des Gehirns abgelagert, wodurch die unterbruchlose Evolution des neuen Menschen gewährleistet ist. Allein die Schöpfungslebensenergie ermöglicht dem Menschen das Leben als selbstdenkendes Individuum, die freie Entscheidung über alle Dinge seines Lebens sowie die eigenkreative Evolution. Daher nutze der Mensch dankbar und im Bewusstsein dieses Wissen seine schöpfungsgegebene Freiheit und beschreite wissend und freudig den Weg der Evolution, wodurch er immer wissender, weiser und gerechter, wahrlich frei und glücklich in sich selbst wird.
Achim Wolf, 23. Dezember 2025
www.freundderwahrheit.de
* Erschienen in der Sonderausgabe FIGU-Zeitzeichen Nr. 182
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